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Technisches Hilfswerk (THW) OV Neuburg
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Flugzeugabsturz im nördlichen Landkreis - Katastrophenschutzübung des Landkreises ND-SOB

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Ein Leichtflugzeug stürzt in einen Personenzug bei Oberhausen nachdem es vorher mit einem Eurofighter kollidierte. Der Kampfjet kommt bei Rohrbach auf einer Pipeline runter, die daraufhin leck schlägt. Das war das Szenario einer landkreisweiten Katastrophenschutzübung am Samstag, den 20. September. Mit dabei waren zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Polizei, Bundeswehr, Betreiberfirmen und dem THW Neuburg.

Für das THW Neuburg ging der Alarm gegen 10:40 Uhr ein, kurz darauf machten sich sechs Fahrzeuge mit dem Ölsperrenanhänger und Arbeitsboot auf zur Staustufe Bittenbrunn. Dort musste zusammen mit den Feuerwehren Neuburg und Bittenbrunn eine 300m lange Ölsperre eingebracht werden, um das auslaufende Öl der Pipeline abzufangen. Die gesamten Arbeiten liefen gewohnt ruhig und koordiniert ab, was vor allem an den zahlreichen gemeinsamen Übungen der letzten Jahre lag. Im Anschluss wurde der Ölsanimat der Feuerwehr Neuburg in Betrieb genommen und allen anwesenden Einsatzkräften erklärt.

Währenddessen machte sich ein Trupp mit dem Ladekran der FGr. Wassergefahren auf den Weg nach Oberhausen, um das "Leichtflugzeug" zu bergen.

Beobachtet wurde die Übung von Kräften der Feuerwehrschule Geretsried, den umliegenden Landkreisen und Feuerwehrführungskräften.


Bericht: Christoph Schiele

  

 
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