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Technisches Hilfswerk (THW) OV Neuburg
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Neuburger Donauschwimmen - Badespaß im tiefsten Winter

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Samstag, 30. Januar - der Winter hat Deutschland derzeit fest im Griff. Schnee und Eis bestimmen das Landschaftsbild, ein kalter Wind weht einem ins Gesicht. Für viele ist das ein Grund, lieber im warmen Zuhause zu bleiben. Bei diesem Wetter im freuen Schwimmen – das scheint gar undenkbar!

Doch nicht in Neuburg. Auch im neuen Jahrzehnt ließen es weit sich über 1500 Hartgesottene nicht nehmen, beim 41. Donauschwimmen, Europas größtem Winterschwimmen in Neuburg, in das 2 Grad kalte Wasser zu springen. Für den Veranstalter, die Wasserwacht Neuburg und die unterstützenden Kräfte, maßgeblich das Technische Hilfswerk, wartete viel Arbeit.

 

Dienstbeginn 7.30 Uhr

Für die Helfer des Ortsverbands Neuburg begann der Dienst bereits um halb acht. Vor der eigentlichen Veranstaltung konnte die Gelegenheit genutzt werden, die Boote einiger Ortsverbände einer Tüchtigkeitsprüfung zu unterziehen. Da die Wassergefährte für die Unterstützung der Wasserwacht fest eingeplant waren, lag es nahe, dies miteinander zu verbinden.

Um neun Uhr trafen die ersten Ortsverbände ein, die angefordert wurden, um die vorgegebenen 7 Boote stellen zu können. Einladungen gingen an Donauwörth, Freising, Hilpoltstein, Ingolstadt und München-Mitte.

 

Blau soweit das Auge reicht

Ab diesem Zeitpunkt war die Schlösselwiese fest in blauer Hand. Ein Bootskörper nach dem anderen wurde zu Wasser gelassen und die Besatzung auf dem Donauabschnitt eingewiesen. Nach einem vorzüglichen Mittagessen in der eigenen Unterkunft, waren alle Boote um 12 Uhr voll besetzt. Die Boote des THW nahmen die Vertreter der Presse auf, die deutschlandweit in den Medien Bericht erstatten. Vom Startpunkt an der Schleuse Bittenbrunn begleiteten sie das Treiben bis zum Donaukai. Diese Stecke von etwa 4km galt es für die Schwimmer zu bewältigen.

Natürlich darf bei solch einer Veranstaltung der Spaß nicht fehlen, was sich in den vielfältigen „Wassergefährten“ der Faschingsfreunde im kühlen Nass zeigte. Von einem Flughafen im Kleinformat bis einer schwimmenden Wasserrutsche war alles geboten.

Das THW hatte im Nachhinein die Aufgabe, die Spaßmobile wieder einzusammeln und zur Schlösselwiese zu schleppen, wo sie dann an Land gezogen wurden. Die Besatzungen hatten alle Hände voll zu tun. Nachdem die Donau geräumt und alles an Land gezogen war, begannen die blauen Helfer damit, die eigenen Boote aus dem Wasser zu holen und alles wieder einsatzbereit zu verstauen. Die Arbeiten zogen sich bis in den Abend hin. Deswegen gebührt allen Helfern ein großes Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung. Der Ortsverband Neuburg freut sich, dass auch ortsfremde THW-Einheiten der Einladung gefolgt sind und bedankt sich für die hervorragende Zusammenarbeit.

 

Weiterführende Links

 

www.donauschwimmen.de

Bayerisches Fernsehen

Bericht Donaukurier

Bildergalerie Donaukurier

Bericht Neuburger Rundschau

Bildergalerie Neuburger Rundschau

 

THW Donauwörth

THW Freising

THW Hilpoltstein

THW Ingolstadt

THW München-Mitte

 

 
 
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